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Mauterndorf 2009
Am Freitag 09.01.09 fuhren wir, das waren Mama, Bernie und ich, nach Mauterndorf, um dort das erste Rennen des Jahres zu absolvieren. Da ich ein Gipsbein hatte, kurvte uns Mama mit dem Wohnwagen perfekt in das kalte Mauterndorf. Dort angekommen bauten wir rasch mit Hilfe von Renate Barwik und Cornelia Rehner unseren Stake Out auf und die Hunde durften endlich raus. Der Abend verlief in ruhiger Atmsphäre im Wohnwagen und bis auf einen heulenden Hund in der Nacht haben wir gut geschlafen.
Am Samstag morgen die Hunde versorgen und dann versuchen den Schlitten zu wachsen, war mein Ziel. Das Schlittenwachsen ist mir nicht ganz so gut gelungen, erfuhr ich dann von Bernie nach dem Lauf. Bernie drehte mit Chugamooc und Digger die Runde wunderbar. Leider verpasste er aber die Abzweigung der Kategorie D und fuhr mal eben so die B-Strecke. Seine beiden Konkurrenten Peter Salzlechner und Ernst Schneider überholte Bernie in der ersten Hälfte des Rennens und sie konnten ihn trotz Bernie´s freiwillig verlängerten Trails nicht mehr einholen. Auf Sepp Brugger fehlten ihm ca. 6 Minuten. Auf der “freiwilligen Verlängerung” büßte Bernie aber ca. 10 Minuten ein. Er wäre also am ersten Tag vermutlich an erster Stelle gewesen.
Zum Musherabend konnten wir dank Tobias Hager fahren, der uns unseren Terrano fremd startete. Die Kälte von über minus 22 Grad hatte unserem Nissan in der Nacht zuvor etwas zugesetzt. Der Musherabend war gemütlich und das Essen perfekt.
Am Sonntag strahlte die Sonne wieder und ein weiterer herrlicher Tag begann. Wir scherzten mit Bernie, ob er heute nun die O-Strecke fahren wolle.....
Unsere 11,5 Jahre alte Chugamooc wollte heute nicht so recht auf Geschwindigkeit gehen, ihr saß wohl die B-Strecke noch in den Gliedern und so kam Bernie mit knapp 3 Minuten Rückstand auf Sepp Brugger herein. In unseren Augen eine glanzvolle Leistung der 3 (Bernie, Chugamooc, Digger). Sie konnten ihren 2. Platz gut halten.
Die Siegerehrung wurde flott erledigt und so konnte uns Mama wieder gut nach Hause bringen. Wir freuen uns schon aufs nächste Wochenende.
Ein großer Dank an die beiden Rennleiter Klaus Bäuml und Karl Rachbauer sowie an Peter Langguth. Es war ein herrliches Rennen in unvergeßlicher Kulisse. Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder.
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